Bildungspartnerschaft mit 18 Bildungsprojekten besiegelt

Am Liebfrauenhaus in Herzogenaurach wurde der Start für das Bildungspartner-Förderprogramm der Stiftung per Unterschrift der beteiligten (jetzt 18 Bildungsprojekte) besiegelt. Bis zum Jahr 2020 werden die Bildungspartner sich miteinander austauschen und vernetzen, gegenseitige Hospitationen und Fortbildungen ermöglichen und von der Stiftung dabei auch begleitet werden. Alle beteiligten Projekte haben einen individuellen Bildungsschwerpunkt, der von der Stiftung gefördert und unterstützt wird. Die beteiligten 18 Projektleiter unterzeichneten in Herzogenaurach einen Kooperationsvertrag, der eine enge Zusammenarbeit der verschiedenen Schularten und Bildungseinrichtungen mit Hospitationsmöglichkeiten und Erfahrungsaustausch in Aussicht stellt. Die Projektentwicklungen werden wissenschaftlich begleitet und bis 2020 umfassend veröffentlicht.

Bereits im November 2017 trafen sich alle Bildungspartner an der Katholischen Universität Eichstätt zur ersten gemeinsame Runde mit der wissenschaftl. Begleiterin  Frau Dr. Petra Hiebl. Eine erste Weichenstellung für das gemeinsame Bildungsbemühen.

Bildungsspartner besiegeln die Kooperation mit der Stiftung und der Reg. v. Mittelfranken

Bildungspartner-Förderprogramm

Eröffnung Bildungspartnertreffen UNI Eichstätt
Die Projekte stellen sich vor
Start: Miteinander voneinander lernen

Zielsetzung der Bildungspartnerschaft

Im Rahmen des Bildungspartner-Programms hat die Stiftung außerwählte Bildungseinrichtungen mit besonderem Entwicklungsprofil zu einer Bildungspartnerschaft eingeladen, die auf einer Kooperationsvereinbarung beruht. In einem vorgegebenen Zeitrahmen soll schulartübergreifend mit unterschiedlichen Bildungsprofilen ein „Miteinander voneinander lernen“ umgesetzt und dessen Erfolgs-Bedingungen wissenschaftl. erfasst, bewertet und veröffentlicht werden.

Aufgaben der Stiftung „miteinander voneinander lernen“

• Auswahl der Bildungspartner • Beratung der Bildungspartner

• Vernetzung der Kooperationspartner und Organisation des regelmäßigen Austausches

• Veröffentlichung der Ergebnisse der Bildungsentwicklungen

• Veröffentlichung der Teilnehmerdaten und des Bildungspartner- Programms auf der Stiftungs-Homepage

• Bereitstellung finanzieller Mittel für individuelle Entwicklungshilfen und den Austausch der Bildungspartner (nach Stiftungsermessen)

 

Kooperationsrahmen: „ miteinander voneinander lernen“

• nachhaltige Begleitung von Schulentwicklungsprozessen verschiedener Schularten

• schulartübergreifender Austausch der Entwicklungsprofile im Kooperationsverbund

• Vernetzung „Bildungspartnerschaft im Internet“

• Beratung und Hospitation der Kooperationspartner

• wissenschaftliche Begleitung

• Veröffentlichung der Entwicklungsprozesse

• ideelle und finanzielle Unterstützung durch die Stiftung

Die Bildungspartner: 

 

Die Kooperation zwischen Schule und Stiftung umfasst im Förderprogramm:

 konzeptionelle Festschreibung des Schulprofils durch die jeweilige Kooperationsschule

 Austausch der Schulprofile im Kooperationsverbund

 gegenseitige Beratung aller Kooperationspartner

 Bereitschaft zur Veröffentlichung des Schulentwicklungsprozesses

 Bereitschaft der Kooperationspartner zur externen Evaluation durch die Stiftung

 ideelle und finanzielle Unterstützung durch die Stiftung

 

 Ein großer Schritt für Bildungseinrichtungen von Morgen.